Kurz gefasst: Renelly arbeitet mit dem, was du einträgst. Keine Bankverbindung, keine Auswertung von Kontoumsätzen. Diese Website setzt keine Tracking-Cookies, und der Rechner rechnet nur in deinem Browser.

Was die App braucht

Abos trägst du von Hand ein: Name, Betrag, Abrechnungszeitraum und Datum der nächsten Zahlung. Mehr braucht Renelly nicht. Wir fragen weder Bankzugangsdaten noch Kartennummern noch Zugriff auf dein Postfach ab.

Das ist eine Entscheidung, keine fehlende Funktion: Ein Bankzugang würde die gesamte Umsatzhistorie mitliefern — auch alles, was mit Abos nichts zu tun hat.

Was diese Website speichert

  • Abo-Rechner — die eingetragenen Posten bleiben im Speicher dieses Browsers auf diesem Gerät; „Zurücksetzen“ löscht sie.
  • Sprachwahl der Ratgeber — entscheidest du dich auf der englischen Seite fürs Englische, merkt der Browser sich das.
  • Warteliste — E-Mail-Adresse, Zeitpunkt und Reihenfolge der Anmeldung sowie der Markt.
  • Missbrauchsschutz — ein Hash der IP-Adresse mit Serverschlüssel; die Adresse selbst wird nicht gespeichert.

Die technischen Einzelheiten stehen auf der Seite Cookies und Browser-Speicher.

Statistik

Für die Produktivversion ist eine Statistik ohne Cookies geplant, die Seitenaufrufe und einzelne Ereignisse zählt. Sie bildet kein Nutzerprofil und verfolgt dich nicht über Websites hinweg. In der Vorschau ist sie abgeschaltet.

Was wir vor dem Start nicht behaupten

Wir behaupten nicht, dass Daten „das Handy nie verlassen“ oder dass kein Konto nötig sein wird — die Architektur steht noch nicht fest. Sobald entschieden ist, steht es hier und in der Datenschutzerklärung.

Fragen zu Daten gehen an die Adresse im Kontakt.